Über mich & meine Arbeitsweise
Ich verbinde psychologisches Fachwissen mit echter Trainingserfahrung. Der Fokus liegt nicht auf Motivation, sondern auf den Mechanismen hinter Leistung, Druck und Kontrolle.

Mein Werdegang
Abschlüsse:
- B. Sc. Psychologie (1.2)
- M. Sc. Psychotherapie (1.2)
- M. Sc. Sportpsychologie (1.1)
- Approbationsprüfung (1.0)
- Seit 2025 in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (TP, Erwachsene)
Meine Arbeit basiert u. a. auf eigener Forschung zu:
- Psychologischen Prozessen im Krafttraining
- Dem Zusammenhang zwischen mentaler Regulation & Trainingsbelastung
- Risikofaktoren wie überhöhtem Leistungsdruck im Sport

Meine Herangehensweise
Ich komme aus leistungsorientierten Sportkontexten, von Tennis über Rollkunstlauf bis hin zum Kraftsport, also genau den Bereichen, in denen Leistung, Bewertung und Druck früh zur Normalität werden.
Der Anspruch, konstant zu funktionieren, gehört für mich genauso dazu wie die Erfahrung, dass das, was nach außen kontrolliert wirkt, sich innen oft ganz anders anfühlt.
Diese Diskrepanz hat meinen Blick auf Leistung geprägt. Sie ist selten nur körperlich, sondern entsteht im Zusammenspiel aus Gedanken, Druck, Erwartungen und inneren Mustern. Genau dort setze ich an.

Leistung - mit Tiefe gedacht
Ich verbinde Sportpsychologie mit fundiertem psychologischen Fachwissen und eigener Trainingserfahrung. Dabei geht es nicht um Motivation oder kurzfristige Strategien, sondern um die Prozesse, die deine Leistung tatsächlich steuern. Wie du mit Druck umgehst, warum du in bestimmten Situationen blockierst und was dich antreibt oder begrenzt, zeigt sich nicht isoliert, sondern im Gesamtbild.
Mein Ziel ist es, genau dort anzusetzen und Leistung gezielt zu entwickeln, ohne dass du dich selbst dabei verlierst. Training ist dabei nicht nur Mittel zum Zweck, sondern oft Ausdruck von inneren Mustern, Anspruch und Umgang mit Kontrolle. Und genau deshalb ist es der Ort, an dem Veränderung wirklich greifbar wird.